Donnerstag, 23. März 2023

Humanismus 2023 / 3

 
Die faschistische Partei und die fundamentalistische Religion sind so unglaublich attraktiv für "den kleinen Mann",  weil sie sagen: "Du bist zwar ziemlich dumm und / oder häßlich und / oder ein totaler Loser und / oder ein totaler Unsympath, aber wenn Du Dich uns anschließt, bedingungslos tust, was wir befehlen, dann gewinnst Du Ansehen, Achtung, Macht und Geld und Du wirst viele Sexualpartner*innen haben!"

Das ist natürlich eine ganz und gar dumme Versprechung, die auch nur auf der Basis von Menschenverachtung, von Rassismus, Intoleranz und Unfreiheit glaubhaft ist und die auch immer nur eine Zeit lang funktioniert, weil sie auf die zwangsläufige Selbstzerstörung hinausläuft, ...

ABER 

... ich kann mich mit ein wenig Mühe und mithilfe gängiger Faschismus-Theorien in die verschrobene Gedankenwelt dieser armen Würstchen hineindenken. Ich kann verstehen, wenngleich nicht gutheißen, dass Leute auf religiöse Fundamentalisten¹ hereinfallen, auf die AfD² und auf die CSU³ und so weiter.

Was ich nicht kann: Verstehen, wer warum die FDP⁴ wählt. 


Porsche treibt's mit Jedem,
und Jeder treibt's mit Porsche.





¹ 72 Jungfrauen warten auf Dich. Oder Du wirst an Gottes Seite sitzen. 

² Als doitscher Mann hast ein RECHT auf eine arische Frau, blond, sonnengebräunt, durchtrainiert, schlank und biegsam wie eine Stahlklinge

³ Mia san mia. Arschlöcher allesamt, aber bayrisch immerhin!

⁴ Wer will Wissing? Wer glaubt Lindners Lügen? Gibt es ein parteipolitisches Stockholm-Syndrom? Ich kannte mal einen Langzeit-Arbeitslosen, der das Manager-Magazin abonniert hatte. Was geht in diesen Köpfen ab?








Dienstag, 21. März 2023

Mut und Verzweiflung


Es überrascht mich, wie rasant die Berichte über den gestern veröffentlichten  aktuellen IPCC-Bericht auf den namhaftesten Online-Portalen nach unten und aus dem Blick der Schnellklicker*innen sedimentieren. 

Es überrascht mich weiterhin meine eigene Reaktion: Von Tag zu Tag verfestigt sich die tödliche (s.u.) Gewissheit, dass wir es nicht packen werden. Zwar haben wir alle Daten und maximal plausible  Prognosen, zwar wissen wir auf drei Stellen hinterm Komma, welche Konsequenzen es haben wird, wenn wir nicht ganz hurtig mit dem Arsch hochkommen, aber trotzdem spüre ich nur noch Verachtung für mich und meine Specie, wenn ich lese

" (...) Die Szenarien zur weiteren Entwicklung des Klimas zeigen laut IPCC deutlich, dass nur mit einer radikalen Energiewende der Klimawandel aufgehalten werden kann. 
(...)
'Ohne unverzügliche, wirksame und gerechte Maßnahmen zur Eindämmung und Anpassung, bedroht der Klimawandel zunehmend Ökosysteme, die biologische Vielfalt , die Lebensgrundlagen, die Gesundheit und das Wohlergehen heutiger und künftiger Generationen', so die Autoren."

Und hier der wesentliche Grund für meine Skepsis (ebd.):

"Der IPCC-Bericht ist unabhängig. Über den Inhalt der Zusammenfassung und den Empfehlungen an die Politik, stimmen allerdings die Vertreter von 195 Ländern ab." ¹


Wenn Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Erkenntnismethode zunächst der demokratischen Willensbildung unterworfen werden, dann ist die Sache hoffnungslos. Seltsam, dass wir es als hirnrissig-lustige Anekdote betrachten, dass der US-Bundesstaat Indiana 1897 den Wert von π per einstimmigem demokratischen Beschluss auf "4" festlegte, dass wir aber im Falle des Klimawandels null Problem haben, global genauso hirnrissig zu verfahren und nix dabei finden.

Nein, wir werden es nicht packen. Das ist gewiss. Tödlich (s.o.) ist diese Gewissheit, weil sie natürlich dazu führt, dass ich/wir nur noch Skepsis und Resignation verspüre/n, wo eigentlich Aufbruch, Initiative, Optimismus und Engagement sein müssten. Okokok, ich gebe natürlich trotzdem nicht auf, das würde ich mir nicht verzeihen.



I'll do my very best!






¹ Komma- und Grammatikfehler so im Original. Hallo, die Zeiten, da man Texte lekturierte, sind ja sowas von boomermäßig ...

Samstag, 18. März 2023

Hoite über der norddoitschen Tiefebene

 

Heute war wieder so ein Tag, ...

... an dem böse, böse Cumulanten mein kleines, kleines Flugzeug
in immer höhere Höhen saugen wollten.
Da musste ich hier und da dann doch regulierend eingreifen,
während ich sonst eher bestrebt bin, es nicht beim Fliegen zu stören.



Inbound war dann wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Lemwerder querab.



Was ich so irre finde, ist, dass die Mehrzahl der Schnappschüsse,
die ich beim Fliegen mit meiner uralten, primitiven Olympus Stylus mache,
richtig gute Kompositionen werden.


Und die Landung heute! Wollte man eine filmische Metapher schaffen, müsste man die typischen filmischen Mittel von Soft-Pornos bemühen: Überbelichtung, High key, Zeitlupe, dann Nahaufnahme der nackten, erwartungsvoll erregten Graspiste, schließlich die zarten Räder, die sich mit vertraulicher Langsamkeit im Ausgleiten nähern, dann, kaum merklich, die erste zarte Berührung, ein sanftes Streicheln, für die Zuschauer*innen ist fast nicht erkennbar, ob der Touch-down schon stattgefunden hat, nur das sinnliche, atemlose Lächeln der Piste  ...

Gut, statt Film könnte man auch die "Wasserschlangen" von Klimt nehmen. Die gehen bei sowas immer.

(leicht verändert via wiki commons)







Freitag, 17. März 2023

Das Recht auf Feindpropaganda!

 

Die Bilder von der Vernichtung der US-Drohne finde ich in jeder Hinsicht sehr beeindruckend. Und ich finde es großartig, dass die US das Material freigegeben haben. Unglaublich geschickt wurde damit den Russen das Maul gestopft, die zunächst mal wieder nix von Garnix zu wissen behaupteten. 

Daraus ergeben sich zwei Forderungen:

  1. Es wäre ganz reizend, wenn uns, dem Wahlvolk und ergo laut Verfassung dem Souverän in diesem unserem Staate mehr Original-Dokumente zur Verfügung gestellt würden, und zwar grundsätzlich und nicht immer nur dann, wenn es den tatsächlichen Macht-Habern in den manipulativen Kram passt.
  2. Ich vermisse schmerzlich den ungehinderten Zugriff auf die russische Propaganda. Es wäre äußerst erhellend und lehrreich, zu erfahren, wie die auf das Video reagieren. Traut man uns nicht zu, "Feindpropaganda" zu identifizieren und ihr zu widerstehen? An welche historischen Vorbilder erinnert mich das Verbot, "Feindsender" zu hören? Warte, ich komm' gleich drauf ...!


(via wiki commons)








Donnerstag, 16. März 2023

Ageism selbstgemacht.

 

Mich selbst zu beobachten liefert mir die meisten Anlässe, mich köstlich zu beömmeln:

Eine offenbar jung-erwachsene Mastodon-Nutzerin erwähnte neulich beiläufig und ohne zu werten, dass hier (im Fediverse) ja mehr ältere Leute als auf Twitter unterwegs seien. Meine (317ppm) spontane Reaktion: Achduscheiße, der Laden ist überhaupt nicht aktuell. Erst beim zweiten Nachdenken wird mir klar, dass es ein Alleinstellungsmerkmal der Ü50+ ist, dass sie nicht mehr jedem Trend hinterherrennen, sondern sehr bewusst Spreu und Weizen unterscheiden. ¹

Ich lerne: Abgesehen von der riesigen und realen Gefahr, in Altersstarrsinn zu verfallen, darf man auch nicht der Fehlannahme erliegen, eine Entscheidung sei allein deshalb schlecht, weil die Gruppe der Ü50er sie mehrheitlich trägt. Das hatten wir neulich schon in anderem Zusammenhang, aber diesmal habe ich mich selbst dabei erwischt, age-istische Vorurteile zu transportieren. Mastodon für besser zu halten als Twitter, ist eine fundierte Entscheidung, eine eventuelle Korrelation mit dem Lebensalter sollte wertfrei analysiert werden, gelegentlich. 

Kurz: Falls es überhaupt zutrifft², dass junge Menschen tendenziell eher beim blauen Vogel bleiben, so kann das auch ein Zeichen jugendlicher Blödheit sein. Die ist ebenso verbreitet wie Alters-Blödheit, glaubt mir.



(verändert via wiki commons)
Wissen, was gut ist: 

"It's astounding,
Time is fleeting,
Madness takes its toll ..."





¹ Das ist ja auch der Grund, aus dem die Werbebranche mit der Kohorte 50+ nichts anfangen kann. Da ist's schwer, einen neuen Hype loszutreten, wo die Menschen nach zig Jahren voller Fehlentscheidungen dann doch gelernt haben, Erlesenes vom Schrott, Wichtiges vom Unwichtigen zu trennen. Jaja, auch hier droht irgendwann, wenn man nicht ganz dolle aufpasst, vollverblödeter Altersstarrsinn, die Gefahr ist mir bewusst ...

² Ich bezweifle das.



Mittwoch, 15. März 2023

Humanismus 2023 / 2




Humanismus heißt auch:

Du kannst Dich nicht

nicht weiterentwickeln.










Montag, 13. März 2023

Humanismus 2023

 



Humanismus heißt:

Kein Mensch hat das Recht, 

sich nicht weiterzuentwickeln.










Mittwoch, 8. März 2023

Bringt NULL: Einfach mal rumkotzen

 

"Gewöhnlich erwartet der gemeine Deutsche von Menschen mit nichtdeutschen Wurzeln, die in seinem Land leben oder leben wollen, zuallererst Dankbarkeit. Von dieser Erwartungshaltung sind die schon hier geborenen Nachkommen der Einwanderer, die keine andere Heimat als Deutschland kennen, selbstverständlich nicht ausgenommen." Pamuk K.: Kiffen, Kaffee, Kajal, Gütersloh, 2019, S.14

Jaja, das soll nur eine schmissige Einleitung sein, und jaja, als biodoitscher alter weißer Mann sollte ich das nicht kritisieren, sollte ich nicht monieren, dass das eine schwachsinnige und der Sache sehr abträgliche Verallgemeinerung ist, von der ich bitte ausgenommen werden muss und möchte. Stattdessen sollte ich berücksichtigen, dass Menschen islamischer Kultur eben dieses Gefühl haben, und darauf käme es ja an etc. etc.

Etwas schärfer hat vorgestern eine Frau auf Mastodon Vergleichbares über die Boomer formuliert, über die sie anschließend hemmungslos und weitgehend entgrenzt abgelästert hat.¹ Auch die Boomer sollten gefälligst nicht greinen, dass ohne Rücksicht auf den Einzelfall alle Boomer als Ultra-Arschlöcher zu bashen seien, in der Summe sei das von ihnen angerichtete Ergebnis doch dasselbe, man schaue sich die Welt an. Also sollten sie jedes vernichtende Urteil widerspruchslos zur Kenntnis nehmen, ob verdient oder nicht, ausnahmslos alle. 

Ja, ja, ja, ich habe die Botschaft verstanden. Ich, ich persönlich und ich alleine habe, da ich ein alter, weißer Mann bin, Schuld. An allem! Können wir einfach davon ausgehen, dass ich das jetzt zugegeben und akzeptiert habe? Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa, die Katholen wissen, worum es geht, die stehen ja auf sowas.

So. Können wir zweitens davon ausgehen, dass mir die ganze Culpa in Wirklichkeit kalt am Arsch vorbeigeht, weil Kritik, die in dieser dümmst-arroganten Form dahingeschlenzt wird, mich gar nicht berühren kann, da sie in Wirklichkeit nichts über mich, aber unendlich viel über die Kritisierenden aussagt!? 

Wir können das Thema an dieser Stelle beenden: Ihr kotzt Euch aus, und bei mir kommt nichts an. Nullsummenspiel. So what?

Leider geht das so nicht. 

Pamuk: Wenn Du / Ihr darauf besteht, dass Euer Unwillkommen-Sein-Gefühl bearbeitet werden soll, dann müsst Du / Ihr das besser kommunizieren. Diese reine Gefühls-Argumentation haben die AfD-Bratzen nämlich benutzt, als man ihnen Punkt für Punkt nachgewiesen hat, dass sie die "Ausländer-Kriminalität" wahlkampf-taktisch gezielt übertrieben haben, und die dann sagten, die unbestechliche, mathematisierbare  Statistik sei das Eine, aber das Gefühl in der Bevölkerung sei ein Anderes und das müsse man ja auch ernst nehmen. Nein, muss man nicht, jedenfalls nicht, wenn es um gesellschaftlich relevante Entscheidungen geht. Aufpassen mit sowas! Was Ihr macht, ist gefährlich!

Boomer vs GenZ/millenials: Überlegt Euch, liebe Boomer-Hasser, genau, wer den größten Vorteil daraus zieht, wenn wir, die progressiven, aufrechten und kritischen Geister, den kritischen Diskurs um Klimawandel, Demokratie, LGBTQIA etc. etc. zu einem Kampf Alt gegen Jung umrubeln. Wer gewinnt, wenn unsere Solidarität den Bach runtergeht? Aufpassen mit sowas! Was Ihr macht, ist gefährlich!

So, und nun tue Jede*r, was sie*er ohnehin nicht lassen kann. 

 

(G.v.B. - stark verändert via wiki commons)

Ritter Götz von B. hätte einen Vorschlag dazu...











¹ Ich hab's leider nicht im O-Ton wiedergefunden, aber vielleicht findet sich's noch unter unter #boomer und #rant.





Dienstag, 7. März 2023

Was ich von der Serie zu Schätzings "Schwarm" lerne

 

In meinem nächsten Leben möchte ich Film-/Fernseh-Wissenschaftler*in werden. Damit meine ich nicht, dass ich "was mit Medien" machen will, sondern, dass ich als Naturwissenschaftler*in gerne wie "die im Film" arbeiten können möchte: Beliebiger Zugriff auf Equipment, Boote, U-Boote, Forschungsschiffe, Hubschrauber¹, Autos, Labore, Personal, Hotel- und sonstige Unterkünfte und rattenschnelle Kommunikations-Infrastruktur, alles vom feinsten und alles sofort verfügbar. 

Noch wichtiger: Die immateriellen Güter, wie freie Zeiteinteilung, Fokussierung auf selbstgesteckte Ziele, keinerlei Legitimationsdruck, keine Lehre, keine Verwaltung, keine nervigen Studies, kein demütigendes Betteln um Drittmittel, deren Beantragung 80 % der Arbeitszeit kostet, kein Veröffentlichungszwang, kein eifersüchtelndes Hickhack in den Gremien. Ich bin aus dem Thema Meeresforschung ziemlich raus, aber wird der Einsatz der Forschungsschiffe nicht auf Jahrzehnte im Voraus minutiös festgelegt? Und wer bearbeitet deren Reisekostenabrechnungen, die Freistellungsanträge, wer triggert die Reiserücktrittsversicherungen, wenn mal wieder ein*e Wissenschaftler*in im aufopferungsvollen Kampf gegen die Yrr, nunja, aufgeopfert wurde? Da bleiben unglaubliche Kosten an den Instituten hängen, wenn man nicht aufpasst. ²

Noch, noch wichtiger: Ich will diese kurzen, straff strukturierten, zielführenden Meetings mit ausschließlich kompetenten, gutaussehenden, charmanten Teilnehmer*innen, die knappen, pointierten Diskurse. Die haben im Film gar keine Tagesordnungen mit "TOP 1: Begrüßung..." und "TOP 13: Sonstiges/Schluss" und niemand fragt "Äh, das Protokoll von der vorletzten Sitzung, ist das inzwischen eigentlich raus? Ich glaub', ich hab' das gar nicht gekriegt...!" oder "Vielleicht habt Ihr ja schon gehört, die Vanessa hat letzte Woche ihr zweites Kind gekriegt, und da wollten wir was schenken, und ich hab' dazu letzte Woche auch schon 'ne Mail an Alle geschickt, aber ich dachte, ich frag' hier auch noch mal, ob Ihr bla bla bla bla..."


Zusammengefasst: Der Schätzing, das ist schon ein ganz begnadeter Science-Fiction-Autor. Seine Fiktion, wie Science sein könnte, beeindruckt mich sehr.



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¹ Besonders heiß bin ich auf den Heli, der die 700+km von Trondheim zu den Shetlands und wieder zurück an einem Tag und in einem Rutsch (nebst Rettungsaktion) packt. Normale Helis dieser Art haben daumenpeil eine Reichweite von 500 km und eine Geschwindigkeit von 250 km/h.


² Ha! Das ist meine Idee für das "Schwarm"-Sequel:

In dem Versuch, den angesammelten Verwaltungsscheiß der involvierten "Schwarm"-Wissenschaftler*innen und ihrer Institutionen aus den Folgen 1 - 8 nachträglich aufzuarbeiten, konstruiert ein genialer, aber verzweifelt-wahnsinniger IT-Projektmanager eine gigantische Datenbank, die dann aber unter dem schieren Eigengewicht der Daten kollabiert und zu dem digitalen Pendant eines Schwarzen Loches wird, das anschließend alle globalen Rechenzentren und also die Weltherrschaft übernimmt und uns zwingt, nur noch Dinge zu verwalten, Listen zu schreiben usw., statt sinnvolle Arbeit zu tun ... 

"Es gibt eine (...) Theorie, nach der das schon passiert ist." Douglas Adams



Babelfisch aus "Hitchhiker's Guide to the Galaxy" Douglas Adams/BBC


Montag, 6. März 2023

Was ich von Corona lerne


Erstens: Es hilft nichts, immer nur von Selbstmitleid zu REDEN. Damit Selbstmitleid funktioniert, musst Du etwas TUN.


Zweitens: Es hilft nichts, darauf zu warten, dass sich etwas tut. Du musst selbst aktiv werden, den Startschuss geben, die Richtung bestimmen.


Drittens: Wenn das ######-Virus Dir auch Deinen Geschmackssinn zerschrottet hat, dann gönn' Dir wenigstens ein besonderes Mouth-Feeling.