Sonntag, 2. August 2026

KI-Manifest für diesen Blog

 

Texte: 

Es gibt hier keine KI-Texte. Es gibt hier ausschließlich Texte, die von der ersten Idee bis zum humpfzigsten Korrekturlesen, vom ersten bis zum letzten Zeichen von mir gemacht sind. Kein Text ist auch nur in die Nähe von KI gekommen. Für mich eine Frage der Schreibenden-Ehre. Ja, ich bin altmodisch, aber das sind Geigenbauerys auch.


Bilder:

A.) Rohe Bilder:
Meine Fotos, z.B. die Fliege-Bilder, sind im Regelfall unbearbeitet. Ich reduziere allerdings oft die Größe, um die Ladezeiten zu verkürzen. Manchmal wähle ich auch nur Ausschnitte aus. In seltenen Fällen begradige ich bei den Fliege-Bildern die Horizont-Linie, wenn das Foto den Eindruck erweckt, ich würde Kunstflug betreiben oder im Luftkampf mit 6 G einen Gegner auskurven wollen. Meistens habe ich dann nur die Kamera schief gehalten.

Für derartige Bild-Korrekturen benutze ich immer paint.net, ein Programm, so komplex wie eine Keule.

B.) Bearbeitete Bilder:
Auch wenn die Bilder von wiki commons gemeinfrei sind, verfremde ich sie gerne, z.B. in Farbe und Kontrast mit Hilfe paint.nets. Auf jeden Fall gebe ich die Quelle an. Bilder aus anderen Quellen verändere ich so stark nach meinem ästhetischen Gutdünken, dass ich sie zu etwas Eigenem mache. Das befriedigt mich ästhetisch und vermeidet Copyright-Komplikationen. Oft stehen auch einfache Handskizzen (Bleistift auf Papier, die Älteren werden sich erinnern) am Anfang.

Diese Form der Bearbeitung dieser Bilder beginnt mit paint.net, gelegentlich ergänzt durch ein Grafik-Tablett. Dann kann (oder auch nicht) ein Schritt folgen, in dem ich das Halbfertigprodukt mithilfe einer KI in einen anderen Malstil übertrage. Derzeit fahre ich z.B. voll auf Linolschnitt ab. Auf jeden Fall geschieht die finale Bearbeitung wieder mit paint.net. 

Das fertige Bild muss mir das Gefühl geben, von Anfang bis Ende "mein Bild" zu sein. Die KI darf beim Schaffensprozess bestenfalls die Rolle eines recht komfortablen Malprogramms einnehmen. Wer Erfahrungen in Ölmalerei hat, weiß, was es bedeutet, ein Bild "totzumalen". Man kann ein Bild auch "tot-KI-en". In beiden Fällen kannste das Werk nur noch wegschmeißen. Ich weiß, wovon ich rede... 

Ansonsten: Ich achte sehr darauf, in jeder Bildbeschriftung ausdrücklich darauf hinzuweisen, falls KI im Spiel war. 

C.) Bilder, die es hier nicht gibt:
Reine KI-Schöpfungen, d.h. Bilder, deren Existenz mit einem Prompt beginnt.
Bilder deren Inhalt irreführend / verfälschend / verlogen ... etc. ist. Abscheulich! Und wahrscheinlich der Untergang der Kultur, wie wir sie kennen.




(via wiki commons)

Ich mein', bei Klimt, da siehste sofort,
dass der mit KI rumgemacht hat.
Kann ja gar nich' anders sein.








Freitag, 31. Juli 2026

Opa erzählt ...

 

Manchmal sehne ich mich nach einer Partei wie die SPD der späten 1960er und frühen 1970er Jahre ... Nee, das stimmt nicht: Ich sehne mich nach Politikys wie Willy Brandt und Helmut Schmidt, wie Bahr und Wisniewski. Dabei bin ich nicht so naiv, anzunehmen, diese Herrschaften hätten keinen Dreck am Stecken, wären nicht machtgeil gewesen u.v.a.m. 

Aber:

Sie blieben - in ihrer politischen Verantwortlichkeit¹ - stets moralisch integer, und die einzige Lobby, der sie sich verpflichtet fühlten, waren die abhängig Knechtenden und nicht, wie heute, die mächtigen Konzerne.

Brandt hatte den Friedensnobelpreis redlich verdient. Und Schmidt hat zwar bei der Sturmflutkatastrophe 1962 ganz bewusst seine Kompetenzen überschritten und als Hamburger Innensenator grundgesetzwidrig (!) die Bundeswehr (!!) für zivile Aufgaben (!!!) eingesetzt, aber niemand fand das schlimm, weil man damals™️Politikys nicht grundsätzlich verdächtigen musste, ausschließlich aus krankhaftem Egoismus und Machtgeilheit zu handeln.²

Wenn damals™️ einy Politiky öffentlich gegen unser Grundgesetz, gegen unsere Verfassung verstieß, dann war das so unfassbar schlimm, dass wir alle gedacht haben: "Okay, entweder hat er/sie echt gute Gründe oder sie/er geht lebenslänglich in den Knast, wird mitsamt seiner/ihrer Partei NIEMALS wiedergewählt!" Man nannte das "Vertrauen" und "Demokratische Verantwortung". Heute verstoßen Politikys routiniert gegen das Grundgesetz, wenn es der befehlshabenden Lobby so gefällt, und wir reagieren nur mit allgemeiner Politikverdrossenheit, haben uns dran gewöhnt und verachten sowohl ausnahmslos alle Politikys als auch alle Lobbyistys, was die aber überhaupt nicht juckt. 

Verachtung ändert ja nichts an den Machtverhältnissen. Das war früher ™️anders.

Brandt und Schmidt sind natürlich nur prominente Beispiele, und ganz zweifellos idealisiere ich hier auch ein bisschen, um klarzumachen, worum es mir geht: Ich achte und schätze ihre Fähigkeit, uneigennützige, verantwortliche Entscheidungen zu treffen, die sie möglicherweise den Kopf kosten könnten. 

Und ich achte und schätze, dass sie sich auch für die Schwachen eingesetzt haben³.


Bundeswehr-Einsatz Strumflut 1962, 
per paint.net verändert via wiki commons


¹ Ich betone das, weil im privaten, menschlichen Bereich ... muss man da wohl ... genauer hinsehen ...

² Man vergleiche z.B. Spahn und die Maskendeals. 

³ Ja, ich weiß: Bei Schmidt war das nur undeutlich erkennbar.







Montag, 27. Juli 2026

Der Dampfdruck steigt.

 

Früher™️ dachte ich gelegentlich, man müsste mal eine Viertelstunde Zeit haben, mit Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler oder sonstigen Hochwichtigen unter vier Augen zu sprechen.

Inzwischen weiß ich: Bestünde die Möglichkeit, dass diese Leute unter dem Eindruck stichhaltiger Argumente ihre Meinung oder, mehr noch, ihr Verhalten ändern würden, dann wären sie nicht durch die Selektions-Hölle parteipolitischer Hierarchie-Ebenen dorthin aufgestiegen, wo sie jetzt sind.

Ich habe nicht mehr das Bedürfnis mit Merz, Klingbeil, Linnemann, Amthor, Bas, Söder oder sonstwem aus dieser Mischpoke zu reden. Sie sind allesamt voll-immunisiert gegen Vernunft, Empathie und Ethik. Es gibt keinen Kanal mehr zwischen den Herrschenden und den Beherrschten, keine gemeinsame Sprache, keine gemeinsame Kultur.

Erbärmlichkeit allenthalben. Man könnte resignieren, wäre da nicht die ernstzunehmenden Gefahr, dass sich der Konflikt eines Tages explosionsartig entlädt.



Rumänien 1989
-via wiki commons - mit paint.net, dann Linolschnitt-Style via KI, dann nochmal paint.net







Samstag, 25. Juli 2026

Nur wieder Fliege-Fottos

 

Nach viereinhalb Wochen gefühlter Ewigkeit gestern wieder Luft unterm Flügel. Klimawandel und Extremwetter bedeutet auch stabilere, kräftigere Luftdrucklagen, bedeutet dauerhaft stärkerer Gradienten-Wind. Für Sensibelchen wie mein 120-kg-Trike nicht so angenehm. Und wenn dann noch der Anlasser die Grätsche macht und ersetzt werden muss ... Merde!




↓ Aber nun ist er wieder da, der Gartenstuhl am Himmel! Die Verteilung von Sonnenlicht und Wolkenschatten hebt die Weite der Landschaft hervor.



↓ Rein anekdotisch: Wasserskianlage.



↓ Der skeptische Blick besagt, Hackfresse denkt gerade darüber nach, warum er praktisch nie Selfies macht, außer beim Fliegen. Die Antwort: Über 30 Jahre meines Lebens habe ich damit vergeudet, nur vom Fliegen zu träumen. Offenbar muss ich mir deshalb immer wieder selbst klar machen, dass der Traum wahr geworden ist, beinahe etwas Routiniertes geworden ist.








Freitag, 24. Juli 2026

Beängstigend: Die Gewissensfrage.


Mein Festhalten an der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung wird immer verzweifelter, aber auch störrischer.

Meine eigenen Gedanken erschrecken mich: 

  1. Wir haben eine Bundesregierung, die mit ständig zunehmender Offenheit und Brutalität GG und FDGO ignoriert und de facto außer Kraft setzt.
  2. Art 20,4 GG sagt: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."
  3. Bislang war ich davon ausgegangen, dass irgendwelche staatliche Stellen entscheiden würden, wann Art 20,4 GG anzuwenden ist. 
  4. Da aber gerade die "Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung" (Art 20,2 GG), also die Legislative und/oder Exekutive und/oder Judikative, Ursache des Problems sind, ist von dieser Seite kein Aufruf zum Widerstand zu erwarten, und es steht auch nirgendwo, dass dieser Aufruf behördlicherseits erfolgen muss. (Auch, wenn wir Doitschys das natürlich am liebsten hätten ...)
  5. Das bedeutet: Jedy Deutschy kann und soll gegebenenfalls Art 20,4 in Kraft setzen. Für Leute wie mich, die (mehrfach) in ihrem Leben einen Eid auf unsere Verfassung geleistet haben, ist das nicht nur ein Recht, sondern eine staatsbürgerliche Pflicht.

Was mich so erschreckt, ist, dass ich eine Situation auf mich zurollen sehe, in der ich entweder Mitläufer in einem antidemokratischen System werde oder endlich mit dem Arsch hochkomme und mich auf aktiven Widerstand im Sinne Art 20,4 GG vorbereite. Wenn mein ganzes freiheitlich-demokratisches Geschwurbel der letzten Jahre mehr ist als nur Geschwurbel, dann wird's jetzt Zeit zum Handeln.

...

Ich habe kurz nachgedacht und präzisiere den letzten Satz:

Was mich so erschreckt, ist, dass ich, wenn die Dinge so weiterlaufen wie bisher, demnächst sehr explizit und definitiv darüber belehrt werde, ob ich mutig oder feige bin.

Die Zeit, sich wegzuducken, Entscheidungen aufzuschieben, sich durchzuaalen, ist vorbei. Schade eigentlich.


  • "Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut!" (Valentin, K.)






Freitag, 17. Juli 2026

Lokalisierung des Problems

 

Damit die Diskussion um Spahns Leihmutterschafts-Baby nicht schief läuft: 

  • Es geht nicht ums Baby, denn das ist ja total unschuldig und eigentlich nur bedauernswert. 
  • Es geht auch nicht um Jens Spahn, denn der ist einfach nur ein durch und durch unmoralischer, machtgeiler Egomane, und davon gibt es Milliarden, austauschbar. Aber er ist ein gutes schlechtes Beispiel.
  • Es geht darum, dass Spahn offenbar sicher war, er sei befugt, Gesetze zu ignorieren, die er selbst und seine Partei vehement gefordert hatten.
  • Es geht darum, dass er überzeugt ist, Gesetze, die für das gemeine Volk erlassen wurden, würden für ihn selbstverständlich nicht gelten. Er empfindet keine Scham, sieht keine Notwendigkeit, sein Handeln zu kaschieren oder wenigstens zu erklären.
  • Es geht darum, dass das ein allgemeiner Trend ist. Seit den Lügen und Erinnerungslücken von Strauß, Kohl, Schäuble, Scholz wird die Unfähigkeit zur Scham ob der nachgewiesenen Lügerei, der eigenen Geld- und Machtgeilheit auch bei uns immer salonfähiger, immer gewöhnlicher, mit einem vorläufigen Negativ-Peak durch das Vorbild der Trump-Junta.
  • Am schlimmsten: Es geht darum, dass die prominenten scham-unfähigen Oberarschlöcher dieser Welt nicht nur nie die Rechnung für ihr anti-ethisches Verhalten bekommen, sondern, im Gegenteil, wegen ihrer kackdreist ausgelebten Psychopathologie von den idiotischen Massen auch noch als "Macher" und "tough guys" bewundert werden. 
  • Diese Masse von Idioten, das ist das Problem!

...


Mööööh, schon wieder so ein deprimierender Anlass. Da muss ein Ausgleich nachgereicht werden:

Gestern habe ich erstmals in meinem Leben den Startermotor für das Triebwerk meines Flugzeuges ausgetauscht! Ich bin sehr stolz auf mich! 

Guuut, man könnte auch sagen: "Ich habe den Anlasser bei einem Motor für einen Aufsitzmäher ausgetauscht", denn der Briggs&Stratton ist nun mal ursprünglich ein Rasenmäher-Motor, aber das klingt wie "Ich habe 'n Rasenmäher repariert." Die Diktion des ersten Satzes entspricht viel mehr meinem Stolz, sowas ganz selbständig (und nicht ohne technische Finesse) hingekriegt zu haben.



Das Photo habe ich gemacht und mit Paint.net bearbeitet.
Zur Farbverteilung und der Linolschnitt-Struktur habe ich KI beauftragt.


Der Anlasser ist das schwarze Teil unterhalb des Zylinders.






Donnerstag, 16. Juli 2026

Innenansichten eines Teilzeit-Zombies

 

Es ist ja nicht so,
dass ich prinzipiell zum Menschenhasser werde,
es ist nur so,
dass die menschliche Öffentlichkeit
mir immer mehr zum Kotzfaktor wird.


Im Privaten und sogar im Rahmen meines Mini-Jobs genieße ich den Umgang mit Menschen sehr, ich glaube sogar: zunehmend.

Aber gerade musste ich einen alltäglichen Einkauf machen, und die Menschen erschienen mir abweisend, grau, ausgebrannt, ohne Freundlichkeit, bestenfalls mit antrainierter Höflichkeit und mühsam kontrollierter Neutralität in Mimik und Gestik.

Ich weiß: Ich selbst passte perfekt in dieses Zombie-Jamboree im morgendlichen Supermarkt. Und die Menschen um mich herum hatten gewiss auch nur den Wunsch, diesem grauen Grauen aus schlecht verhohlener sozialer Lustlosigkeit und Entnervtheit zu entfliehen, zurück in eine zugewandt sie umfangende Privatheit.


Okeee, ich gebe zu, dass ich hier verhältnismäßig viel KI eingesetzt habe.
Aber auch ebensoviel paint.net.

Heute im Supermarkt.






Montag, 13. Juli 2026

Meine Wut über das fortgesetzte Totalversagen der SPD

 

Wir sollten aufhören, von "den Sozis" zu reden, wenn wir die mafiose Vereinigung seelenloser, korrupter, machtgeiler Polit-Zombies meinen, die sich derzeit anmaßt, Sozialdemokratie zu betreiben. Sie verdienen schon seit Jahrzehnten nicht mehr, in einer Reihe mit jenen genannt zu werden, die seit Bismarcks „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ mit hohem Einsatz für die Rechte der sozial Benachteiligten gekämpft haben.

Die klassische Sozialdemokratie ist überflüssig geworden, weil ihre klassische Klientel verdampft ist: Weder gibt es ein notleidendes Proletariat, noch die stolzen Arbeitys, noch die klassenbewussten "kleinen und mittleren" Angestellten. Übriggblieben ist eine Schicht abhängig Beschäftigter, die in einer Halbwelt zwischen Aufstiegserwartungen und satter Selbstzufriedenheit leben, korrumpiert durch Brot & Spiele und vollverblödet durch SM, und die unsolidarisch, unverantwortlich, egomanisch ist und die "Demokratie" mit "Wähl'-Dich-reich!" verwechselt und deshalb kein Problem hat, CxU Autokraten und Faschisten zu wählen.

Künftig wird es nur noch zwei Klassen von Menschen geben: Die Superreichen, vielleicht ein bis drei Prozent der Weltbevölkerung, und die Morlocks. Letztere müssen bei Laune gehalten werden, was dank medialer Hirnwäsche allzu einfach ist, und sie müssen so gesund und lebensfähig sein, dass sie den Verwertungsinteressen der Superreichen entsprechen können. Hohe Lebenserwartung ist dafür nicht nötig, und der Wert des Individuums ist bei neun Milliarden (demnächst elf) Stück auch nicht gerade hoch. So will es das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

Hm.

Gedanken verfertigt man beim Schreiben.¹ Ich stelle gerade fest, dass meine Wut über den Untergang der SPD und die Implosion ihrer Klientel eigentlich die Trauer über das Ende des rechtsstaatlichen, sozialen und demokratischen Projektes ist. 

Begonnen als Wutrede, endet der Text als Schwanengesang. 

Kackshyce!



Der sterbende Schwan, nach Foto Pavlova, 1904, 
(stark verändert via wiki commons => paint.net => KI => paint.net)



¹ Sehr frei nach Kleist.






Freitag, 3. Juli 2026

Noch ein Versuch zur Beantwortung fälliger Enkelfragen

 

Liebe Nachkommys, nach bestem Wissen und Gewissen will ich Euch Hinweise darauf geben, warum wir Euch nicht nur einen völlig kaputten Planeten, sondern auch eine faschistische Regierung hinterlassen haben.

Sommer 2026:

Die CDU sagt: "Alle Doitschen, bis auf die paar Super-Reichen, sind faule, behäbige Drecksäcke und schuld daran, dass die Reichen nicht noch schneller immer reicher werden!"

Die CSU sagt: "Stimmt, aber was für die Doitschen gilt, gilt natürlich nicht für Baiern!"

Die SPD sagt: "brubbel, brubbel, bssss, bssss, ... eigentlich müssten wir ja, aber ... bssss, bssss, ... zu feige ... bssss, brubbel, brubbel, ... was die CDU sagt, stimmt ... bssss, bssss ...können wir nix gegen sagen, konnten wir ja noch nie ..."

Die Grünen sagen: "Wir sagen da nix zu, kriegen ja doch immer nur auffe Fresse."

Die Linken sagen: "Hu! Ha! Hu! Ja, nee, und so weiter!"

Die AfD sagt: "Alle Bio-Doitschen sind voll die Mega-Helden! Wählt uns, denn WIR mögen Euch, nehmen Euch an, schenken Euch Aufmerksamkeit. Ist zwar alles gelogen, aber egal. Ansonsten müssen wir einfach nur die Zeit abwettern, die diese Regierung noch braucht, um auch die letzten Wählys abzuschrecken, zu beleidigen, zu enttäuschen. Die reiten die Demokratie so dermaßen in die Scheiße, wie wir das NIEMALS hingekriegt hätten. Der Schoß ist fruchtbar noch, und wie vor 100 Jahren wird uns diese Frucht ganz von selbst in die Hände fallen, wenn wir jetzt keine größeren Fehler mehr machen ..."

Tja, liebe Enkel, so war das damals. Unfassbar, oder?



(verändert via wiki commons)
Äh, das Bild ist jetzt nicht der Höcke,
das ist der andere Knallkopp ...
fängt auch mit "H" an.
Ich komm' gleich drauf.






Dienstag, 30. Juni 2026

Wir danken der Fußball-Nationalmannschaft von Paraguay!

 

Klamm-, nee: Unheimliche Freude!

Tottschlaaant is' raus.

Gegen Paraguay.


Ich freue mich immer,

wenn Arroganz 

und Siegesgewissheit

und Pay-to-win

auf die Fresse fliegen.




(Stark verändert via wiki commons
Erst mit paint.net, dann mit KI [Linolschnitt], zum Schluss wieder paint.net.)

Ich mag die Person ganz links!