↑ Seit vorgestern und gestern endlich wieder Luft unterm Flügel! Leer, Ems, ganz hinten der Dollart ...
Gestern lernte ich: Meine treues, kleines Pixel-Drachentrike ist zwar ein Sensibelchen, wenn es um starke Thermik und böigen Wind geht, kann aber ziemlich souverän mit gleichmäßigem Wind umgehen.
↓ Der Ausgleich kommt, sobald man mit dem Wind fliegt. Beide Geschwindigkeiten habe ich "Hands-off" erreicht. D.h. ich habe keine Kraft auf die Stellung der Tragfläche ausgeübt. Das ist bei Drachentrikes die energieärmste und intelligenteste Art des Fliegens, weil dann die Fläche sich selbst in die jeweils optimale Position bringen kann. Bei Windstille brumme ich dann mit etwa 70 km/h dahin und benutze die Motorkraft nur, um die Höhe zu halten.


