Dienstag, 8. September 2026

Wie der Wind ...

 

↑ Seit vorgestern und gestern endlich wieder Luft unterm Flügel! Leer, Ems, ganz hinten der Dollart ...


Gestern lernte ich: Meine treues, kleines Pixel-Drachentrike ist zwar ein Sensibelchen, wenn es um starke Thermik und böigen Wind geht, kann aber ziemlich souverän mit gleichmäßigem Wind umgehen.



↑ Zugegeben: 37 km/h über Grund sind jetzt nicht so die Sensation, aber wenn man in Nordsee-Nähe in 300 m Höhe die Nase eines Drachentrikes in den Wind dreht, ist das eben so. Und mein Brummer lag wunderbar stabil in der Luft, und ich hatte alle Zeit der Welt.

↓ Der Ausgleich kommt, sobald man mit dem Wind fliegt. Beide Geschwindigkeiten habe ich "Hands-off" erreicht. D.h. ich habe keine Kraft auf die Stellung der Tragfläche ausgeübt. Das ist bei Drachentrikes die energieärmste und intelligenteste Art des Fliegens, weil dann die Fläche sich selbst in die jeweils optimale Position bringen kann. Bei Windstille brumme ich dann mit etwa 70 km/h dahin und benutze die Motorkraft nur, um die Höhe zu halten.



 

Fazit: Bei gleichmäßigem (!) Wind werde ich meine fliegerische Comfortzone peu à peu erweitern.